Freitag 21.08. facebook.com
19:00 - 22:00

Dead Plants and Living Objects / opening

Griesbadgalerie, Seelengraben 30, Ulm

"this sounds good (and looks good)" presents:

Rie Nakajima (UK) + Pierre Bereth (Belgien) // Dead Plants
and Living Objects
Ausstellung in der Griesbadgalerie
21.08. – 27.09.20

21.08., 19h Vernissage und Sound-Performance

Rie Nakajima und Pierre Berthet interessieren sich für den Klang von Dingen, die man sich normalerweise nicht anhört. In ihrem fortlaufenden gemeinsamen Projekt „Dead Plants & Living Objects“ bringen sie ihre eigenwilligen Instrumente zum Duett zusammen. So harmoniert der tiefe Sound eines in flatternde Rohre pustenden
Staubsaugers mit dem filigranen Klirren von Geschirr, das von selbstständig durch den Raum wandernden Motoren angeschlagen wird. Mit ihren Installationen passen sich die Beiden immer wieder an die vorgefundene Raumsituation an. In Ulm werden sie die Griesbadgalerie innen, wie außen bespielen.

Rie Nakajima and Pierre Berthet are interested in the sound of things you normally don't listen to. In their ongoing joint project "Dead Plants & Living Objects" they bring their idiosyncratic instruments together in a duet. Thus, the deep sound of a vacuum cleaner blowing into fluttering pipes harmonizes with the filigree clinking of crockery struck by motors moving independently through the room. With their installations, the two of them repeatedly adapt to the room situation they find. In Ulm, they will use the Griesbadgalerie both inside and outside.

http://www.rienakajima.com
http://pierre.berthet.be/

This sounds good (and looks good) ist eine intermediale, interdisziplinäre Programmreihe, die neue Musik, experimentelle, akustische Performance und visuelle Kunst verbindet. Wichtig ist uns das erlebbar-machen extremer Ansätze von zeitgenössischen Kompositionen, in Kombination mit medialer Kunst und der Live-Performance der Künstler.

Veranstalter*innen
Griesbadgallerie
Die Griesbadgalerie befindet sich im historischen Stadtviertel „Auf dem Kreuz“ am Seelengraben. Als eines der ältesten erhaltenen Gebäude im Ulmer Westen ist es seit über 30 Jahren ein geschätzter Ausstellungsraum im historischen Siechenhaus Ulms, einem Spätrenaissancehaus aus dem 16. Jahrhundert. Die historischen Räume prägen die besondere Atmosphäre der Ausstellungen. Drei Räume mit zentralen Säulen können für künstlerische Ausstellungen und Vorführungen genutzt werden; zudem gibt es Kellergewölbe, die künftig in künstlerische Konzepte einbezogen werden wird.