Warum es Krieg gibt

📅 16. Sep 2017 ⌚ 19:30

Vortrag im Rahmen der Ulmer Friedenswochen…

„Ressourcen, Machtgewinn und Hass auf Andere – warum es Krieg gibt“
Vortrag und Gespräch mit Andreas Zumach. Die UNO ist seit dem Irakkrieg von 2003 erheblich geschwächt. Die USA halten an ihrer Doktrin vom Präventivkrieg fest. Die Europäische Union träumt von politischer Emanzipation durch militärische Stärke. Das Ende des Ölzeitalters ist absehbar – bei wachsendem Energiebedarf weltweit. Gehen wir einer Epoche der Kriege um Ressourcen, Machtgewinn und einem unerbittlichen Hass auf Andere entgegen? Andreas Zumach ist seit 1988 UNO- und Schweizkorrespondent der Berliner Tageszeitung “taz” mit Sitz in Genf und freier Korrespondent für andere Printmedien, Rundfunk-und Fernsehanstalten in Deutschland, Schweiz, Österreich, USA und Großbritannien; zudem tätig als Vortragsreferent, Diskutant und Moderator zu zahlreichen Themen der internationalen Politik, insbesondere UNO, Menschenrechte, Rüstung und Abrüstung, Kriege, Nahost, Ressourcenkonflikte (Energie, Wasser, Nahrung). Er ist Träger des Göttinger Friedenspreises.

Veranstalter: Tibet Initiative Ulm/Neu-Ulm, Verein Ulmer Weltladen e. V., Weststadthaus Ulm und Eine-Welt-Regionalpromotorin

Die Ulmer Friedenswochen fanden von Freitag, 01.09.2017 bis Dienstag, 17.10.2017 statt. Organisiert vom Arbeitskreis Friedenswoche Ulm/Neu-Ulm fanden die Ulmer Friedenswochen erstmals im Jahr 1977 statt. Der Verein für Friedensarbeit Ulm, Radio free FM und mehrere Gruppen und Initiativen brachten 2017  nach 40 Jahren die Ulmer Friedenswochen wieder zurück in die Stadt!

Eintritt: 4-6 €

Location: Weststadthaus Ulm, Moltkestraße 10, 89077 Ulm

Facebookevent: hier

Facebookseite der Ulmer Friedenswochen mit allen Events: hier

Viele Sondersendungen auf Radio Free FM: https://www.freefm.de/projekte/peace

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